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Batteriespeicher

Mit einem Batteriespeicher nutzt du deinen selbst erzeugten Solarstrom genau dann, wenn du ihn brauchst. Batteriespeicher speichern überschüssige Energie aus deiner Photovoltaikanlage und erhöhen so den Eigenverbrauch, senken Stromkosten und sorgen für mehr Unabhängigkeit vom Netz. Ob für Eigenheime, Gewerbebetriebe oder Balkonkraftwerke – hier findest du die passende Speicherlösung für eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung.

PV Anlagen Kategorie Seite Speicher

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Was ist ein Batteriespeicher überhaupt?

Mit einem Batteriespeicher sicherst du die überschüssige Energie deiner Photovoltaikanlage für einen späteren Zeitpunkt. Dadurch profitierst du selbst an weniger sonnenreichen Tagen von deiner persönlichen Stromquelle. Dementsprechend erhöhen Speicher den Eigenverbrauch der erwirtschafteten Sonnenenergie, was dich als Betreiber nicht nur unabhängiger von externen Stromzulieferern macht, sondern zugleich deinen Geldbeutel schont.

Die praktischen Solarspeicher werden meist in Kombination mit einem passenden Wechselrichter installiert. Dementsprechend dienen sie hier als Zwischenspeicher für den Wechselstrom, der durch deine PV-Module erzeugt wird.

So funktioniert ein Batteriespeicher

Ein Hausspeicher bietet eine praktische sowie effiziente Ergänzung für die Nutzung einer Solaranlage. Immer dann, wenn du deinen überschüssigen Strom zu einem späteren Zeitpunkt selbst nutzen möchtest, anstatt diesen in das öffentliche Netz einzuspeisen, kommt ein entsprechender Batteriespeicher ins Spiel. Dabei ist dessen Funktion einfach erklärt. 

Während deine Solaranlage Strom durch die einfallende Sonnenenergie generiert, wird die erzeugte Energie im Speicher gesichert. Steigt dein Energiebedarf an, wird die Energie wieder freigegeben, durch den Wechselrichter von Gleich- in Wechselstrom umgewandelt und schließlich für den Haushalt nutzbar gemacht. Je nach Ausführung verfügen Hausspeicher über ein sogenanntes Batteriemanagementsystem (BMS), das den Betrieb steuert.

Welche Arten von Stromspeichern gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Speichern. Hierzu zählen Lithium-Ionen-Batterien, Blei-Säure-Akkus oder alternativ auch Redox-Flow-Akkus und Salzwasserspeicher.

Lithium-Ionen-Batterien

Die Lithium-Ionen-Batterien zählen zu den beliebtesten Akkus in Deutschland, da sie mit einer überzeugenden Effizienz und zugleich einer langen Lebensdauer punkten. Zudem gelten die Akkus als besonders sicher und umweltverträglich. Nicht ohne Grund sind die Solarspeicher auch im Kontext von Elektrofahrzeugen und mobilen Geräten, wie Notebooks und Tablets zu finden.

Blei-Säure-Akkus

Eine weitere Art von Batteriespeichern sind die Blei-Säure-Akkus. Diese punkten mit niedrigen Anschaffungskosten und robusten Eigenschaften. Dementsprechend kommen die Batteriespeicher nicht nur bei Solaranlagen, sondern auch bei Kraftfahrzeugen zum Einsatz.

Redox-Flow-Batterien

Redox-Flow-Batterien sind Speicher, die elektrische in chemische Energie umwandeln. Dabei wird die eingehende elektrische Energie als chemische Reaktion gespeichert und schließlich wieder als elektrische Energie freigegeben. Diese Art der Speicher punktet mit einer langen Lebensdauer und Vorteilen, wie einer geringen Selbstentladung.

Salzwasserspeicher

Diese Variante sichert Energie in Form von Salzwasser und enthält keine umweltschädlichen Stoffe. Die Funktionsweise ähnelt stark den beliebten Lithium-Ionen-Batterien. Vorteile der umweltfreundlichen Speicherlösung sind eine sichere Handhabung, das wegfallende Risiko einer Überhitzung und die wartungsarmen Eigenschaften.

Diese Vorteile bietet ein Batteriespeicher

Entscheidest du dich für die Nutzung eines Batteriespeichers, profitierst du von verschiedenen Vorteilen. 

  1. Höherer Eigenverbrauch: Verzichtest du auf die Nutzung eines Speichers, wird die überschüssige Energie in das öffentliche Netz eingespeist. Dabei gelten oftmals niedrige Vergütungssätze. Anstatt also die überschüssige Energie zu geringen Sätzen einzuspeisen, kannst du deinen Strom auch selbst nutzen. Mit einer passenden Batterie erhöhst du deine Eigenverbrauchsquote, da du den überschüssigen Strom für einen späteren Zeitpunkt speichern und selbst an weniger ertragreichen Tagen nutzen kannst.
  2. Unabhängige Energienutzung: Hast du dich bereits für den Kauf einer PV-Anlage entschieden, gehst du mit der Einbindung eines passenden Batteriespeichers einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung autarker Energiegewinnung und -nutzung. Davon profitierst du insbesondere in Zeiten steigender Strompreise. 
  3. Langfristige Kostensenkung: Wie bereits erwähnt, gehst du mit einem Stromspeicher einen entscheidenden Schritt in Richtung unabhängiger Stromversorgung. Das macht sich insbesondere langfristig bemerkbar. Selbst wenn die Preise für Netzstrom künftig weiter steigen, bleibst du mit deiner persönlichen Energiequelle und der Option, überschüssigen Strom zu speichern, autark.
  4. Nacht und Notstrom: Verzichten du auf einen Solarspeicher, kann deine Photovoltaikanlage ausschließlich bei Sonneneinstrahlung genutzt werden. Entscheidest du dich jedoch für die Einbindung eines Batteriespeichers, profitierst du selbst nachts oder an bewölkten Tagen von deinem zuvor erwirtschafteten Strom. Einige Solarspeicher verfügen zusätzlich über eine Notstromfunktion, sodass du selbst bei einem Stromausfall Energie beziehen kannst.

Förderung & Steuervergünstigung: Je nach Bundesland und Region können Solarspeicher bezuschusst werden, sodass du Steuervergünstigungen erwarten kannst. Bist du von solchen Zuschüssen betroffen, kannst du effektiv die Investitionskosten deines Hausspeichers senken.

Marstek Speicher für Balkonkraftwerke

Kleine vs. große Batteriespeicher – Balkonkraftwerke haben andere Anforderungen als Einfamilienhäuser

Die optimale Auswahl der Speichergröße richtet sich nach deinem Stromverbrauch und der Dimensionierung deiner PV-Anlage. Als Faustregel gilt: 1 kWh Speicherkapazität sollte 1 kWp der Photovoltaikanlage entsprechen.

Für typische Einfamilienhäuser mit hohem Verbrauch sind große Batteriespeicher notwendig. Hier liegt ein gängiger Bedarf für den PV-Speicher zwischen 5 und 10 kWh, um einen hohen Autarkiegrad zu erzielen. Bei besonders hohem Bedarf, etwa durch Wärmepumpen oder E-Autos, kann auch ein PV-Speicher mit 20 kWh sinnvoll sein.

Im Gegensatz dazu benötigen Balkonkraftwerke kleinere Lösungen, oft reichen mobile Batteriespeicher. Diese dienen vorrangig dazu, die Grundlast am Abend zu decken und den Eigenverbrauch zu optimieren, anstatt komplette Autarkie zu erreichen. venturama Solar bietet dir bewährte Speichersysteme von Top-Marken, die exakt auf deinen individuellen Bedarf zugeschnitten sind.

Lohnt sich ein Stromspeicher finanziell?

Ob er sich finanziell lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab. Zu den wichtigsten Kriterien zählt jedoch dein individueller Energieverbrauch. Fällt dieser ebenso wie die Energiepreise hoch aus, bietet sich ein Speicher an. Grundsätzlich solltest du natürlich auch über eine Solaranlage verfügen, die überschüssige Energie erwirtschaftet, die schließlich in den Batteriespeichern gesichert werden kann. Auch die Anschaffungskosten sowie Förderungen spielen mit in die Berechnung ein.

Durch die Nutzung eines Zwischenspeichers ergeben sich unter anderem zwei grundlegende finanzielle Vorteile: die Steigerung des Eigenverbrauchs und eine langfristige Senkung der Stromkosten. 

Steigerung des Eigenverbrauchs: Durch die zeitversetzte Nutzung des eigenen Stroms steigt der Eigenverbrauch. So wird der überschüssige Strom an sonnenreichen Tagen gespeichert und für weniger ertragreiche Phasen nutzbar gemacht. 

Senkung von Energiekosten: Das senkt langfristig den Bezug von externem Strom und somit die Abhängigkeit von steigenden Energiepreisen.

Produktbild zeigt LG Resu Flex 17.2 kWh Batteriespeicher (Batteriemanagement-Einheit und vier Batteriemodule)

Darauf solltest du bei dem Kauf eines Batteriespeichers achten

Beim Kauf eines Batteriespeichers gilt es, mehrere wichtige Faktoren zu beachten, um die optimale Lösung für deinen individuellen Bedarf zu ermitteln.

Hier sind die wichtigsten Kriterien: 

  1. Kapazität & Größe: Die Speicherkapazität wird in kWh (Kilowattstunden) angegeben und sollte zur Größe deiner Photovoltaikanlage und deinem Stromverbrauch passen. Hier gilt die Faustregel: Ein Haushalt mit 4000 kWh Jahresverbrauch benötigt einen Solarspeicher mit einer Kapazität von rund 5 bis 10 kWh.
  2. Der richtige Batterietyp: Besonders beliebt und nicht grundlos empfohlen werden oftmals die Lithium-Ionen-Akkus. Schließlich punkten sie mit einer hohen Effizienz sowie einer langen Lebensdauer und sind oftmals wartungsfrei.
  3. Entladetiefe & nutzbare Kapazität: Beachte beim Kauf unbedingt die angegebene Entladetiefe. Diese gibt an, wie groß der Anteil des Speichers ist, der tatsächlich genutzt werden kann.
  4. Lade- und Entladeleistung: Die Lade- und Entladeleistung gibt an, wie schnell der Speicher der PV-Anlage geladen und entladen werden kann. Die Kennzahlen sollten auch hier zur Leistung der PV-Anlage und zu deinem individuellen Haushaltsbedarf passen.
  5. Lebensdauer & Ladezyklen: Die Lebensdauer eines Stromspeichers wird regulär in Ladezyklen oder Jahren angegeben. Lithium-Ionen-Speicher halten etwa 5000–10.000 Zyklen, was bei einer durchschnittlichen Nutzung rund 10 bis 15 Jahren entspricht. In diesem Kontext solltest du immer auf die Herstellergarantie achten. Die Angabe der Ladezyklen bei Batteriespeichern beschreibt, wie oft ein Akku vollständig be- und entladen werden kann, bevor seine ursprüngliche nutzbare Kapazität spürbar abnimmt.


Wichtig:
Nach Erreichen der angegebenen Zyklen ist die Batterie nicht defekt, sie hat lediglich weniger nutzbare Kapazität. Die Herstellergarantie bezieht sich hierbei auf eine definierte Mindestkapazität, die nach der Nutzung der angegebenen Ladezyklen noch verfügbar sein muss.

  1. Effizienz & Wirkungsgrad: Je höher der Wirkungsgrad, desto weniger Energie geht beim Speichern verloren. Dementsprechend haben gute Solarspeicher einen Wirkungsgrad von 90 Prozent.
  2. Notstrom- & Ersatzstromfunktion: Manche Speicher bieten in Kombination mit Wechselrichtern Notstrom für kurze Stromausfälle an. Wer im Blackout-Fall autark sein möchte, braucht eine Ersatzstromlösung mit Inselbetrieb.
  3. Kompatibilität & Erweiterbarkeit: Der Speicher sollte immer mit der vorhandenen oder geplanten PV-Anlage kompatibel sein. Ein modular erweiterbarer Speicher, wie die Growatt APX Serie, bietet Zukunftssicherheit.

Wo darf ein Batteriespeicher (nicht) stehen?

Hast du dich für den Kauf eines praktischen Batteriespeichers entschieden, gilt es, den optimalen Platz für diesen zu finden. Schließlich gibt es beim Aufstellen der Batterie einiges zu beachten, um weder Sicherheit noch Effizienz zu mindern.

Feuchte und nasse Räume: Vermeide beim Aufstellen deines neuen Speichers feuchte oder sogar nasse Räume. Diese bergen Schimmel- und Korrosionsgefahr oder sogar Kurzschlüsse sowie Schäden an der Elektronik. Dementsprechend sind Waschküchen und Badezimmer weniger geeignet, um einen Stromspeicher langfristig zu installieren.

Extrem heiße und kalte Räume: Ebenfalls vermeiden solltest du Dachböden und Garagen – zumindest, wenn diese ungedämmt sind, bzw. deren Temperatur nicht reguliert werden kann. Zusätzlich sollte der optimale Aufstellort gut belüftet sein, da Batterien Wärme erzeugen und daher Luftzirkulation benötigen.

Fluchtwege und explosionsgefährdete Bereiche: Zuletzt sind auch Flure, Treppenhäuser sowie potenzielle Fluchtwege generell ungeeignet, um Batteriespeicher zu installieren. Auch Schlafzimmer und Wohnräume sollten unter anderem aufgrund der möglichen Geräuschentwicklung ausgeschlossen werden.

FAQ - Batteriespeicher PV

Ja, die meisten Speicher lassen sich mittlerweile problemlos nachrüsten. Da die Vergütung für die Einspeisung in das öffentliche Netz recht gering ausfällt, lohnt es sich, die überschüssige Energie deiner Photovoltaikanlage abzufangen und zeitversetzt nutzbar zu machen, um langfristig Stromkosten zu senken. Kontaktiere uns gerne vor dem Kauf, um zu erfahren, ob eine bestimmte Speicherlösung flexibel erweiterbar ist.

Solarspeicher sollten immer in einem trockenen und gut belüfteten Umfeld installiert werden. Konstante Temperaturen und ein Schutz vor äußeren Witterungseinflüssen sorgen für mehr Langlebigkeit. Zusätzlich sollte die Batterie frei zugänglich sein, um Wartungsarbeiten ungestört ausführen zu können.

In Kombination mit Solaranlagen gelten in Deutschland aktuell zahlreiche Fördermöglichkeiten – auch für Speicher. Die Lage unterscheidet sich jedoch je nach Bundesland. So stehen Ihnen oftmals KfW-Förderprogramme zur Verfügung, landesspezifische Förderungen für Solarspeicher oder auch kommunale Lösungen. So bieten selbst einige Gemeinden Zuschüsse an.

Im Durchschnitt verfügt er über eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren. Hierbei kannst du dich auch an den Garantiebedingungen der Hersteller orientieren. Zusätzliche Faktoren, die sich auf die Dauer auswirken können, sind die Nutzung und der Standort. Die Lebensdauer der PV-Batteriespeicher wird auch in Ladezyklen angegeben. Dies entspricht bei einem Zeitraum von 10 bis 20 Jahren rund 5000 bis 10.000 Zyklen. Wichtig: Nach Erreichen der angegebenen Zyklen ist die Batterie nicht defekt, sie hat lediglich weniger nutzbare Kapazität. Die Herstellergarantie bezieht sich hierbei auf eine definierte Mindestkapazität, die nach der Nutzung der angegebenen Ladezyklen noch verfügbar sein muss.

Wer sind wir?
Über venturama Solar

Wir bieten Ihnen passende Solar-Montagelösungen für Ihren Einsatzzweck – von der Befestigung am Dachsparren bis zur Fixierung Ihrer PV-Module. Neben unserem aufeinander abgestimmten Standard-Portfolio können wir jederzeit auf Ihre individuellen Bedarfe und Anforderungen eingehen und maßgeschneiderte Lösungen für Sie erarbeiten.

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