Normgerechte Erdung deiner PV-Module für maximale Sicherheit
Eine fachgerechte Erdung von PV-Modulen schützt nicht nur vor elektrischen Störungen, sondern sorgt auch für die Einhaltung aller relevanten Normen und Vorschriften. Dazu gehören u. a. die DIN VDE 0100-712 für Photovoltaikanlagen sowie die Blitzschutznorm DIN EN 62305. Besonders bei großflächigen PV-Anlagen oder Anlagen auf hohen Gebäuden ist eine zuverlässige Erdung unverzichtbar.
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Technische Anforderungen der Erdung für PV-Anlagen: Querschnitt, Erdungsleitung und Erdspieß
Für die Sicherheit und die Einhaltung der Vorschriften ist der Querschnitt der für die Erdung der PV-Module verwendeten Leiter entscheidend. Bei der Hauptleitung, die die PV-Unterkonstruktion mit dem Hauptpotenzialausgleich verbindet, sind Querschnitte von 16 mm² (z. B. unser Faber PV Erdungskabel 16 mm2) oder 25 mm2 gängige Normen, abhängig von der Blitzschutzklasse und den lokalen Vorgaben. Ein ausreichender Querschnitt stellt sicher, dass hohe Ströme im Fehlerfall oder bei Blitzeinschlägen schnell und sicher zur Erde abgeleitet werden.
In Fällen, in denen das Gebäude keinen direkten Anschluss an einen normgerechten Fundamenterder bietet, kann die Installation eines separaten Erders – in Form eines Erdspießes für die Erdung der PV-Anlage – notwendig werden. Dieser Erder muss tief in die Erde getrieben werden, um den notwendigen Erdungswiderstand zu erreichen und die Erdung der PV-Module sicherstellen zu können. Die korrekte Ausführung und Dimensionierung dieser Erdungsleitung für PV-Anlagen ist komplex und sollte stets von einem Fachbetrieb geprüft werden, um die Gefahr von Schäden und Stromschlägen zu minimieren.
Sichere Erdung von PV-Modulen – Schutz vor Überspannung, Blitzschlag und Gefahr
Eine fachgerechte Erdung deiner PV-Module, einschließlich des umfassenden Potenzialausgleichs, schützt die Anlage auf mehreren Ebenen: